Viele Fragen zu Druckern und zu den zu verwendenden Druckertreibern sind bereits in dem Dokument Drucker aufgenommen worden. Dieses Dokument haben wir über die Jahre immer weiter gepflegt. Sobald einer unserer Kunden eine Anfrage zu einem bestimmten Drucker hatte haben wir diese beantwortet und die Antwort auch gleichzeitig mit in die Datei aufgenommen. Dieses Dokument finden Sie unter Downloads/Supportdokumentation . Hier eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Punke.
Zu Testzwecken lassen sich alle Ausdrucke aus den Wettkampfprogrammen in eine Datei umlenken. Dieses geschieht über den Parameter /D:Dateiname beim Aufruf der Programme. Will man ein paar Ausdrucke einfach nur mal Testen, so ist das eine gute Möglichkeit Papier zu sparen.
Dann wählen Sie einen ähnlichen Druckertreiber. Prüfen Sie, ob Ihr Drucker z.B. die Druckersprache PCL versteht. Sollte das der Fall sein, dann können Sie eigentlich fast jeden HP Druckertreiber (z.B. HPLJ6L.LSN) verwenden.
Vielfach hilft es auch einen Druckertreiber von einem Drucker aus der gleichen Baureihe zu verwenden.
Häufig reicht aber auch schon ein Blick in die Datei DRUCKER.PDF. Dort sind Informationen zu vielen Druckern gespeichert, die wir über die Jahre hinweg gesammelt haben.
Sollten Sie auch darüber nicht weiterkommen, dann wenden Sie sich einfach unter Angabe des Druckerherstellers und der Typenbezeichnung Ihres Druckers an uns. Wir werden dann versuchen beim Hersteller des Druckers genauere Informationen zu erhalten, um Ihnen einen Druckertreiber für unsere Programme empfehlen zu können.
Für das Drucken der Urkunden empfehlen wir mittlerweile die Ausgabe über Word oder einem anderen Textverarbeitungsprogramm in Verbindung mit der Serienbrieffunktion der Wettkampfprogramme. Durch die Verwendung des Textverarbeitungsprogramms hat man natürlich alle Möglichkeiten, die ein modernes Textverarbeitungsprogramm bietet. Wurde bei den Layouts die Ausgabe der Urkunden in eine Serienbriefdatei eingestellt, dann wird, wenn man aus den Wettkampfprogrammen Urkunden druckt, die Ausgabe in eine Datei – die so genannte Serienbriefdatei – umgelenkt. Diese Datei hat immer einen bestimmten Aufbau. Die erste Zeile enthält Feldnamen. In jeder weiteren Zeile sind Daten gespeichert. Die Daten sind durch Komma separiert. Eine genaue Anleitung, wie vorzugehen ist, ist unter Downloads / Supportinformationen zu finden.
Universal Serial Bus (USB) Drucker lassen sich grundsätzlich nicht aus der MS-DOS Eingeabeaufforderung ansprechen. Deshalb sind diese Drucker eigentlich nicht für die unsere Programme, die alle in der MS-DOS Eingabeaufforderung laufen nicht geeigent. Das gleiche gilt für Windows GDI (Graphic Device Interface) Drucker. Damit solche Drucker USB- und Windows-GDI- Drucker dennoch in Verbindung mit unseren Programmen genutzt werden können empfehlen wir das Programm PrintFile mit unseren Programmen. Technisch funktioniert das so, dass die Ausdrucke von unseren Programmen in Dateien umgeleitet werden (pro Seite eine Datei). Das Programm PrintFile nimmt diese Dateien und schickt Sie auf den Drucker. Genauere Informationen zu diesem Thema sind in eignen Dokumenten zusammengefasst, die Sie im dem Bereich Downloads / Supportinformationen unter dem Thema PrintFile finden können.
Fast alle Ausdrucke aus unseren Programmen sind so formatiert, dass sie mit 12 Zeichen pro Zoll ausgegeben werden. 12 Zeichen pro Zoll bedeutet, dass pro 2,54 cm 12 Zeichen gedruckt werden. Das macht natürlich nur Sinn, wenn man einen Zeichensatz mit fester Zeichenbreite wählt. Ein Beispiel für so einen Zeichensatz ist z.B. Courier.
Sollten bei Ihnen Zeichen die Sie in einer Zeile erwarten über zwei Zeilen gedruckt werden, dann messen Sie einfach einmal mit einem Lineal wie viele Zeichen bei Ihnen pro Zoll gedruckt werden. Sind es lediglich 10 Zeichen, dann stellen Sie einen passenden Druckertreiber im Programm ein.